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1

Zugang

Längsschnitt über der Mohrenheim-Grube (ca. 2 cm unterhalb der Clavicula, über 3-4 cm). Präparation der Mohrenheim-Grube mit Darstellung des Lateralrandes des M. pectoralis major und des M. deltoideus. Exakt mittiges ...
2

Anzügeln der V. cephalica

Die V. cephalica wird herzwärts angeschlungen und nach distal ligiert. Nach der Ligatur ist es nützlich, ein Klemmchen an der Ligatur zu belassen und dieses zwischen die Branchen des Selbsthalters/Spreizers ...
3

Venae sectio der V. cephalica

Die halbe Zirkumferenz der Vene wird mit der Pinzette gefasst und mit einer feinen Schere fischmaulförmig ca. ein Drittel eingeschnitten. Danach wird mit der Schere das Lumen erweitert und die ...
4

Einbringen des Führungsdrahtes

Der Führungsdraht wird über die Venae sectio der V. cephalica unter Röntgenkontrolle vorgeschoben. Es ist darauf achten, dass der Draht sich ohne Widerstand und anatomisch korrekt platzieren lässt. Ein Widerstand ...
5

Vorschieben des Dilatators mit der Schleuse über den Führungsdraht

Nun wird der Dilatator mit der Schleuse über den Führungsdraht eingebracht. Dabei ist auf die richtige Schleusengröße zu achten (z.B. ist für die Portkathetergröße 6,6 Fr eine 7-Fr-Schleuse mit Dilatator ...
6

Einbringen des Portkatheters über die Schleuse

Dilatator und Führungsdraht werden entfernt und der Portkatheter über die Schleuse eingeführt. Dann Entfernen der Peel-away- Hülse (Schleuse) durch Zug an ihren beiden Enden nach rechts und links lateral. Es ...
7

Konnektion der Portkammer mit dem Portkatheter und stumpfe Präparation der Porttasche

Der Portkatheter wird in die V. cephalica eingeknotet und anschließend auf ca. 2 cm über Hautniveau gekürzt. Dann wird eine Verbindungsmuffe über den Portkatheter geschoben, anschließend wird der Ansatz der ...
8

Annaht der Portkammer

Die Annaht der Portkammer mit resorbierbarem Nahtmaterial dient der sicheren Fixierung auf der Pectoralisfaszie, um ein Kippen und Drehen der Portkammer zu vermeiden. Die Portkammer soll mit mindestens zwei Nähten ...
9

Verschluss des Subkutanraums

Nach sorgfältiger Blutstillung und Spülung des Operationsgebietes wird der Subkutanraum mit zweireihiger fortlaufender Naht verschlossen. Damit wird gleichzeitig der Katheterverlauf fixiert und die Porttasche verkleinert. Hohlräume im Subkutanbereich müssen vermieden ...
10

Funktionsüberprüfung des Portsystems

Die transkutane Probepunktion der Portkammer mit Aspiration von Blut dient der abschließenden Kontrolle der Funktionstüchtigkeit des Portsystems. Diese ist immer vor dem Hautverschluss durchzuführen und im OP-Bericht zu dokumentieren. Nach ...
11

Hautverschluss

Der Wundverschluss der Haut wird mit fortlaufender, resorbierbarer Intrakutannaht durchgeführt.

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