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1

Zugang

Der Zugang zur Fraktur erfolgt über einen Längsschnitt unterhalb des Processus styloideus radii auf der volaren radialen Handgelenksseite. Die Sehne des M. flexor carpi radialis dient als Leitstruktur für die ...
2

Ablösen des M. pronator quadratus, Darstellung der Frakturlinien

Die Sehne des M. flexor carpi radialis wird mit einem Spreizer nach ulnar zur Seite gehalten. Die Fingerbeuger werden nach ulnar verdrängt. Der jetzt freiliegende M. pronator quadratus wird radialseitig ...
3

Reposition der Fraktur mit Hilfe von Kirschner-Drähten

Unter Zug und Gegenzug (über den horizontalen Mädchenfänger) wird die Fraktur in Längsrichtung reponiert. Der konstante Zug, der millimeterweise verändert werden kann, hält das Repositionsergebnis. Über zusätzliche radialseitige Stichinzisionen werden ...
4

Platzierung der winkelstabilen Platte

Die Platte wird unter Bildwandlerkontrolle eingebracht und mittig auf dem Radiusschaft sowie auf dem distalen Fragment unterhalb des Gelenkes platziert und mit einem Kirschnerdraht fixiert.
5

Plattenosteosynthese

Bei der hier verwendeten Medartis-Platte beginnt die Osteosynthese mit der Gleitlochbohrung im Schaft. Nach Bestimmung der Schraubenlänge wird die Platte mit einer goldenen nicht verblockbaren Schraube im Gleitloch fixiert. Anschließend ...
6

Wundverschluss

Nach Fertigstellung der Osteosynthese kann abschließend bei wechselnder Ulnar- und Radialabduktion unter Bildwandlerkontrolle die Stabilität der Handwurzel überprüft werden. Die Refixation des M. pronator quadratus gelingt meist nicht und ist ...

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