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1

Narkoseeinleitung

Die perineale anteriore überlappende Analsphinkterplastik kann sowohl in Allgemeinanästhesie als auch in rückenmarknahen Anästhesieverfahren erfolgen.

Die Atemwegssicherung bei Allgemeinanästhesie kann alternativ zur endotrachealen Intubation auch mit supraglottischen Atemwegshilfen durchgeführt werden.

Bei den neuraxialen Verfahren bietet sich z.B. der Sattelblock (tiefe Spinalanästhesie durch intrathekale Injektion von hyperbarem Lokalanästhetikum und Belassen des Patienten in sitzender Lagerung für 5-10 Minuten nach Punktion) an.    

Ein venöser Zugang und Monitoring mittels nichtinvasiver Blutdruckmessung, 3-Kanal-EKG und Pulsoxymetrie sind unabhängig vom gewählten Narkoseverfahren ausreichend.

2

Erläuterung

Das Team Time Out (TTO) zwischen Anästhesisten, Chirurgen und Pflegepersonal erörtert patienten- und operationsspezifische Besonderheiten.

Durch das geringe operative Trauma und die hämodynamisch eher günstige Lagerung ergeben sich für den intraoperativen Verlauf keine Besonderheiten.

3

Postoperatives Vorgehen

Die postoperative Schmerztherapie sollte mit Nicht-Opioid-Analgetika erfolgen, die bei Bedarf mit niedrig-potenten Opioiden ergänzt werden kann.

Patienten ohne schwere kardiopulmonale Vorerkrankungen können postoperativ problemlos auf eine Normalstation verlegt werden.

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