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1

Zugang

Nach entsprechender Hautdesinfektion und Abdeckung erfolgt zunächst nach umbilikaler Inzision die Darstellung des hinteren Blattes der Rektusscheide rechts. Ein 10-mm-Trokar wird eingebracht und ein Gasdruck von 12 mmHg aufgebaut.
2

Dissektion des präperitonealen Raums

Die Optik wird in den Trokar eingeführt. Sie dient als Präparationsinstrument. Unter Sicht wird der Peritonealsack von der vorderen Bauchwand abgeschoben, bis der präperitoneale Raum bis zur Symphyse freipräpariert ist.
3

Einsetzen von zwei weiteren Trokaren

Nun wird unter Sicht zunächst ein 10-mm-Trokar suprasymphysär leicht nach links versetzt eingebracht. Es folgt das Einführen eines weiteren Arbeitstrokars (5-mm-Trokar) auf halber Distanz zwischen erster und zweiter lnzision.
4

Auspräparation der rechten Leistenregion

Danach wird die Leistenregion auf der rechten Seite freigelegt. Hier zeigt sich eine indirekte Hernie. Der Bruchsack wird von den Samenstranggebilden abpräpariert. Es gelingt, die peritoneale Umschlagsfalte bzw. den Bruchinhalt ...
5

Einbringen des Netzes auf die rechte Seite

Ein Kunststoffnetz, Mindestgröße 10 mal 15 cm, wird mittels Fasszange in den präperitonealen Raum gebracht. Das Netz wird der Beckenwand rechts so anmodelliert, dass die Bruchpforte am inneren Leistenring in ...
6

Rückzug der Instrumente, Wundverschluss

Nach Ablassen des Gases legt sich das Peritoneum idealflächig an das Netz an. Darauf erfolgt der Rückzug aller Instrumente und Trokare. Dann werden die Trokareintrittsstellen schichtweise verschlossen, die Redondrainage angenäht. ...

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