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1

Bogenförmiger Hautschnitt über dem Nabel

Halbkreisförmige Schnittführung oberhalb des Nabels über eine Strecke von ca. 2,5 cm. Es ist hilfreich, die Haut im Schnittbereich anzuspannen, um die Schnittführung zu erleichtern.
2

Mobilisation des Bruchsackes

Teils stumpfe, teils scharfe Mobilisation des Bruchsackes bis auf die Faszie, ohne diesen zu Eröffnen. Kleinere Blutungen werden umgehend gestillt.
3

Reposition des Bruchsackes

Der Bruchsack muss zirkulär aus der Faszie herausgelöst sein, um ihn anschließend vollständig reponieren zu können.
4

Darstellen der Faszienränder

Die Faszienränder werden mit Mikulicz-Klemmen gefasst und sorgfältig dargestellt, als Vorbereitung auf den Bruchlückenverschluss mittels Naht.
5

Verschluss der Bruchlücke

Die Bruchlücke wird mit drei Einzelknopfnähten der Faszie verschlossen, welche erst nach Vorlegen aller Nähte geknüpft werden.
6

Refixierung des Nabels

Der zuvor abgelöste Nabel wird mit einer resorbierbaren Einzelknopfnaht auf der Faszie im Bereich der vormaligen Bruchlücke refixiert.
7

Applikation der Lokalanästhesie, Subkutan- und Hautnaht

Zur postoperativen Schmerzpropyhlaxe wird Naropin als langwirksames Lokalanästhetikum subfaszial injiziert. Nach der Subkutannaht wird auch der Wundrand lokal anästhesiert. Die Hautnaht erfolgt intrakutan, fortlaufend durch resorbierbares Nahtmaterial.

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